Factoring - Die Kosten

Was kostet Factoring? Wie viel muss ein Unternehmen für das Forderungsmanagement zahlen?

Factoring ist nicht teuer. Die Zinsen entsprechen den Zinssätzen eines kurzfristigen Barkredits.
Factoring Unternehmen sind oft Tochterunternehmen von Banken und ergänzen die Finanzierungspalette der Banken.


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Die Kosten für Factoring bewegen sich im Skonto-Bereich, das heißt wenn das Ziel erreicht ist, nämlich die Zahlungsfähigkeit gegenüber Lieferanten wiederherzustellen, relativieren sich die Kosten.
Normalerweise beläuft sich der Betrag, der dem Unternehmen sofort gutgeschrieben wird auf 80 – 90 % der Außenstände.

Die Factoring-Gebühr berechnet sich normalerweise aus folgenden Faktoren:

  • Jahresumsatz
  • Anzahl der Kunden
  • Anzahl der Rechnungen
  • durchschnittliche Rechnungsgröße
  • Ausfall-Erwartungen des Factors
  • vereinbarte Zahlungsbedingungen
  • Branche
  • durchschnittliche Forderungslaufzeiten und Struktur des Forderungsbestandes

Üblicherweise beträgt diese Gebühr 0,8 bis 1,5 % vom angekauften Forderungsbestand (des Bruttoumsatzes)
Forderungsmanagement für Außenstände im Ausland kosten das Doppelte.
Dazu kommen Laufzeitabhängige Zinsen, die zwischen der Auszahlung des Kaufpreises und der Zahlung bzw. Fälligkeit der Forderung berechnet werden.

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